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| Hier eine
große Anzahl von Bildern (Fotos können durch anklicken vergrößert werden.) |
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1. Tag „Champagner, Wein und Leberwurst“ Am Morgen des 02. Juni ging es mit den drei Mercedes-Bussen los. 24 erwartungsfrohe AvD-Mitglieder. |
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| Der erste Zwischenstopp erfolgte auf der Raststätte Medenbach, es gab das traditionelle Champagnerfrühstück. |
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| Die Familie Rohde hatte zusätzlich einen viel gepriesenen Kartoffelsalat und frische Erdbeeren beigesteuert. | ||
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| Am Mittag gab es in Duttweiler eine Weinprobe auf dem Weingut „NETT“ kombiniert mit einer sehr schmackhaften Mittagsvesper. | ||
| Nach Empfang mit einem Glas Winzersekt wurde der Keller besichtigt. | ||
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| Während der typisch pfälzischen Vesper mit Landleberwurst wurden dann 6 Weine serviert, von Herrn Nett gründlich erklärt und ebenso gründlich verkostet. | ||
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| Die Fahrt zum Hotel in Niederbronn Les Bains (Nordvogesen) führte durch wunderbare Landschaften. Eine Gegend, die von Deutschen Besuchern kaum besucht wird. | ||
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| Am frühen Abend gab es eine Führung durch das kleine Casino am Ort. | ||
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| Bis zum Abendessen ist noch Zeit für einen kleinen Bummel durch den bezaubernden Ort. | ||
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| Das Abendessen gab es dann in der 4 km entfernten Ferme Mellon. Bedauerlicherweise gab es hier zu wenig Servicepersonal, was zu langer Wartezeit führte |
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Wegen der reichhaltigen bisherigen Mahlzeiten an diesem Tage wurde für diesen Abend ein leichtes Essen ausgewählt: Elsässer Cremant mit einem Häppchen Flammkuchen Petite salade alsacienne Bouchée à la Reine Tarte aux pommes
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| Es war ein langer und interessanter Tag. | ||
2. Tag, „der Weg ist das Ziel“ Dieser Tag begann mit einem reichhaltigen Frühstück im Hotel. |
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| Es folgte eine Fahrt auf kleinen Nebenstrecken durch den wunderbaren Pfälzer Wald. | ||
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| Ziel war zunächst die Burg Altdahn | ||
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| Nach ordentlicher Kletterpartie posierten fast alle für ein Gruppenfoto. Wenige hatten nun noch die Kondition für einen kleinen Ausritt. | ||
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| Ein Teilnehmer war noch nicht ausgelastet, ein anderer genoss den Blick über die Höhen. | ||
| Von hier aus war es nicht mehr weit bis Bad Bergzabern, ein belebter heiterer Pfälzischer Ort. | ||
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| Manche Teilnehmer aßen hier eine kleine Vesper zu einem Glas Pfälzer Wein, andere, mit Peter Rudolph an der Spitze, schlossen sich umgehend der militanten Rentnerpartei „Pro Senioren“ an. | ||
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| Wieder andere Teilnehmer genossen die sehr schmackhafte Pfälzer Küche. Nach einer wiederum wunderschönen Rückfahrt durch einen anderen Teil des Pfälzer Waldes bereiteten sich fast alle AvD-Teilnehmer während einer Ruhepause im Hotel mental auf das Abendessen vor. |
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| Die Atmosphäre war toll und der Wein floss in Strömen. | ||
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| Allerdings die älteste Teilnehmerin (91) trank ein Riesenbier !!! Zur Begeisterung aller, stellten die beiden Stadtbummler das frisch erworbene Handtaschen-Unikat vor, das nun jeder in der Hand halten und bewundern wollte. Wahrlich ein leuchtendes Beispiel für guten Französischen Geschmack. |
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Ach ja, besonders lecker gegessen haben wir auch noch:
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| Gegen Mitternacht im Hotel zurück, fielen die meisten todmüde in ihre Betten. Nur einige Cronenberger machten sich auf den Weg, um endlich ausreichend Flüssigkeit zu bekommen. |
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3. Tag, „Nordvogesen und Spitzenwein“ Da es ein langer Tag werden sollte, ging es früher los als sonst. |
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| Der Weg führte bis Beblenheim im Mittelelsass. Ziel war das Weingut Raymond Renck der Familie
Renck und Schillinger. Natürlich war eine Weinprobe fällig mit insgesamt 8 verschiedenen Weinen und Cremant. |
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| Selten hat der Berichterstatter eine Winzerfamilie getroffen, die so engagiert und mit so viel Herzblut den eigenen Wein pflegt und produziert. Zusätzliches umfangreiches Fachwissen führt dann dazu, dass die Renck-Weine zu den besten des Elsass gehören. Als Begleitung zur Weinprobe präsentierte Frau Schillinger zwei mächtige Gougelhopf, gebacken von der Seniorin, Frau Renck. Die waren im Nu vollständig aufgegessen. |
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| Schräg gegenüber dem Weingut befindet sich das Restaurant l'Agneau Blanc, in dem ein Mitagessen vorbereitet war. | ||
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| Das Menue: Amuse Bouche * Rose de Melon au jambon de Bayonne Brochette de Boeuf Pomme au four á la crème fraîche et ses crudités * Mousse aux deux chocolat |
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| Das sah dann so aus: | ||
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| Und wie es geschmeckt hat zeigen folgende Bilder: | ||
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Die Weinprobe bei Renck und das Essen im Restaurant l'Agneau Blanc gefielen so gut, dass der Zeitplan weit überschritten wurde. Auf Wunsch der Mehrheit der Teilnehmer ging die Rückfahrt dann nicht über die von Touristen überfüllten Weinstraße, sondern auf kürzestem Autobahnwege zurück zum Hotel. Für den Abend war dann ein Abendessen im berühmten Restaurant „Cheval Blanc“ angesagt. |
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Der Berichterstatter war nicht allein mit der Ansicht, dass die Räumlichkeiten im „Cheval Blanc“ ein besonderes Flair hatten, dass aber diese berühmte Sterneküche, mit Ausnahme der Entenleber-Cannelloni, nicht an die Regionalküche am Mittag heranreichte. |
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| Das Menue: Mise en Bouche *** Entenleber Cannelloni gebraten mit Waldpilzen, schwarze Trüffelemulsion *** Seewolf à la Grenobloise *** Sorbet *** Suprême von Perlhuhn mit frischen Pfifferlinge *** Rote Früchte Variation |
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| 4. Tag, „Abschied und der beste Flammkuchen aller Zeiten“ | ||
| Planmäßig sollte auch an diesem letzten Tage die Landschaft der Star sein. Eine völlig andere Route durch Nordvogesen und Pfälzer Wald konnte nochmals bewundert werden. Zwischenziel war zunächst das historische Städtchen Wissembourg. |
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| Nach Besichtigung dieses Kleinods war das nächste Ziel die Burg Landeck. | ||
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| Hier gab es den besten Flammkuchen, den der Berichterstatter je aß. | ||
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| Nach einer Rückfahrt durch Gewitter und Regen kamen alle Teilnehmer heil wieder an. | ||
| Für den Berichterstatter gab es dann folgendes Spitzenessen: | ||
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Die Teilnehmer und der AvD danken
kue |
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