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| zum 8. Tag, den 23.05.2009 |
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22. Mai 2009, siebter Tag |
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| Wegen der Erfahrung auf der Vortour hatte der Organisator für diesen Tag nach dem "Heurigen" bei Bernd Pulker eine längere Pause und Freizeit vorgesehen, bevor dann das Abendessen folgen sollte. Der echte "Heurige" hat nichts mit dem Touristenrummel in Grinzing zu tun. Es handelt sich um die Verkostung und durchaus auch das ausgiebige Trinken des Weines aus letzer Ernte. Dazu gibt es dann eine Vesper mir dem Besten, was die regionale Küche zu bieten hat. |
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Dieser Heurige fand bei Bernd Pulker statt, der für solche Zwecke extra ein kleines Häuschen unterhält, mit Terrasse für Schönwetter und Probierstube für Schlechtwetter. Von der Probierstube aus gelangt man direkt in das unterirdische Gewölbe, in dem die Probierweine lagern. |
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| Den Winzer Bernd Pulker (Bruder unseres Hoteliers und Cefkochs) kann man wohl mit Recht als ein Original bezeichnen. Kenntnisreich und voller Humor vermittelte er das wesentliche Wissen über die Weinlagen der Wachau, die gängigen Reben, die Qualitätsstufungen und die Gewohnheiten. Neben dieser Plauderei wurden dann diverse Sorten Wein verkostet und ab ca. 12:00 Uhr wurde dann eine außergewöhnliche Vesper gereicht. |
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| Dann kam ein kräftiger Schauer und wir mußten von der Terasse in die Stube umziehen. Das hatte wenigstens den Vroteil, dass die Toilette nahe war. Am Ende stellte sich die Stube als ausgesprochen gemütlich heraus. |
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| In bester Stimmung, voll des guten Weines, ging es am frühen Nachmittag zurück zum Hotel, um sich von dieser ungeheuren Anstrengung zu erholen. Alle waren froh über die längere Ruhezeit. |
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Abschiedsessen in der Wachau.Zum großen Wachau-Abschiedsabendessen trafen dann alle wieder in unserem Hotelrestaurant zusammen. Für diesen Abend hatte sich Küchenchef Mario Pulker ein besonders köstliches Menue einfallen lassen. Da keine Autofahrt mehr bevor stand, floss der Wein in Strömen. Hoch zu loben ist die Kochkunst von Maitre Pulker, der auf vorzügliche Weise die moderne mit der traditionellen regionalen Küche zu verbinden weiß. Unsere Gesellschaft dankte es ihm mit großem Beifall. |
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Nun sind wir neugierig, ob wirklich alle Teilnehmer Morgen früh pünktlich zur Abfahrt zur Stelle sind und wer auf das Frühstück verzichtet. |
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| zum 8. Tag, den 23.05.2009 |
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