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Events |
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AvD Hauptausschutzsitzung Juni 2009 |
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Die Hauptausschusssitzung am 06. Juni und die Hauptausschusssitzung am 07. Juni werden besonders wichtig, wird hier doch über eine erneuerte, modernisierte Satzung entschieden. |
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| Gespannt wird man sein dürfen auf die Berichte der Mitglieder des Präsidiums über die Aktivitäten und Ergebnisse der ersten 12 Monate. Großes Interesse wird vor allem den Berichten der | ![]() |
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Vizepräsidenten für „Jugend und Sercices“ und für „Verwaltung und Organisation“ entgegengebracht, hatten doch beide anlässlich der letzten Hauptausschusssitzung noch keine ressortspezifischen Details vorgetragen. |
| Nachzutragen ist, dass der Hauptausschuss am Vortage jeweils mit mindestens Zweidrittelmehrheit einen neuen Vorstand gewählt hatte: |
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Vorsitzender: Otto Prinz zu Seyn-Wittgenstein |
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AvD Sommerabend Juni 2009 |
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| Nach anstrengender nahezu ganztägiger Hauptausschusssitzung zur Vorbereitung der Hauptversammlung am Folgetage, war am Abend nun Gelegenheit, den 110ten Geburtstag des AvD zu feiern. | |
| Zu Diesem Zwecke hatte der AvD ein Schiff gemietet, welches unmittelbar vor dem Hotel am Rheinufer lag | |
Auf dem Schiff spielte eine Dixiland-Combo sehr gekonnt mitreißende Musik, und ein riesiges Buffet war aufgebaut worden. Der Präsident hielt eine Festrede und erinnerte an die große Tradition des AvD und gab seiner Freude darüber |
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Ausdruck, dass der AvD im Begriff ist, mittels neuer Konzepte an Kraft und Ausstrahlung zu gewinnen. |
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Während das Schiff zunächst rheinaufwärts und später dann wieder zurück fuhr, genossen die AvD-Delegierten und diverse Gäste das Buffet, vor allem aber den Ausblick. |
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Gegen Mitternacht legte das Schiff dann an. Wer wollte, konnte sein Hotelzimmer aufsuchen, Unentwegte konnten aber auch noch auf dem vertäuten Schiff bleiben. |
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AvD Hauptversammlung Juni 2009 |
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| Diese Hauptversammlung sollte eine der wichtigsten werden für den Zeitraum der Bundesrepublik. | |
Folgende Entscheidungen fielen: |
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Bei vielen Tagesordnungspunkten wurde um die jeweils richtigen oder besten Lösungen gerungen. Deshalb dauerte diese Hauptversammlung mehr als doppelt so lange wie sonst üblich.
Am Ende waren die Wuppertaler Delegierten recht zufrieden, konnten sie sich doch mit den Ergebnissen gut identifizieren. |
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