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Am 12. und 13. September 2009
Zur Meyer-Werft und dann bis nach Greetsil

Erster Tag  
   
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Der Bus war wie in den Vorjahren von der Daimler AG Wuppertal-Solingen-Remscheid gesponsert. Gisela und Lutz Roeder hatten diese Bustour wieder einmal perfekt vorbereitet, konnten aber leider aus zwingenden Gründen nicht selber mitfahren. So wurde der wesentliche Anteil der Koordination von Peter Rudolph übernommen. Gisela Roeder hatte für das gesamte Team präzise Aufgabenzettel geschrieben, da konnte einfach nichts schiefgehen.

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Wegen der hohen Zahl der Anmeldungen musste ein Bus mit Überlänge gemietet werden , der sicher und ruhig von Marek gesteuert wurde. b8
   
b9 Nach einem Champagner-Aufwärmschluck zusammen mit einem superleckeren Hörnchen folgte die erste Rast auf der A31
   
Frau Rohde hatte delikat eingekauft, zusätzlich frisch gekochten Kaffee mitgebracht und das AvD-Catering-Team unter Leitung von Peter Ortmann hatte an diesem Morgen gebackene Brötchen belegt und Tomaten und Eier, sowie Garnituren hinzugefügt. b9
   
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Es muss gut geschmeckt haben, denn es wurde erheblich mehr gegessen, als man denken sollte. Zum Glück war mehr als genug da.

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Erste Station war die Teststrecke des Transrapid in Lathen im Emsland.

   
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Wer gedacht hat, dass das Antriebsprinzip eine ultramoderne Erfindung ist, der konnte erstaunt zu Kenntnis nehmen, dass Hermann Kemper dasselbe bereits 1934 zum Patent angemeldet hatte.

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Da wegen des schweren Unfalls im Vorjahr keine Fahrten mehr mit Touristen stattfinden und an einem Samstag kein Führer da war, erklärte der Clubvorsitzende einige elektrotechnische und verkehrstechnische Einzelheiten.

   
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Die Mittagspause erlebten die Teilnehmer in Papenburg, dem Zielort.

   
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Man kann leicht feststellen, dass Papenburg durch die Meyer-Werft erhebliche Gewerbesteuereinnahmen hat. Der Ort ist wundervoll restauriert und hergerichtet. Sauber, ordentlich und am Kanal mit Touristenzeile.

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Café Mozart
Hier war der Treffpunkt nach dem Mittagsbummel. Kuchen stand bereit und Kaffee gab es natürlich auch.

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Die Meyer-Werft
213 Jahre alt ist dieses Unternehmen und ausschließlich in der Hand der Familie Meyer. Ungestört von Shareholder Value für Aktionäre und Tantiemen und Boni für Vorstände hat hier eine Familie im Einklang mit den Mitarbeitern und der Region ein riesiges Unternehmen aufgebaut und zu einer Zeit zur höchsten Blüte gebracht, zu der die Mehrheit der europäischen Werften dem Konkurs nahe ist bzw. Staatshilfe benötigt. Ein Musterbeispiel privaten Unternehmertums.
Die Begeisterung der Mitarbeiter und der Bürger von Papenburg, ja der ganzen Region sind ein beredtes Beispiel dafür.

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Die hervorragend geführte Besichtigung wurde zu einer Aneinanderreihung von Superlativen.

   

Impressionen aus der Mayer-Werft

 
   
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Am Ende der Führung konnte man nur sprachlos darüber staunen, was Menschen mit ihren Köpfen und ihren Händen für unglaubliche Leistungen vollbringen können.

   

Das Abendessen
Nach einer dringend benötigten Ruhepause trafen sich die AvD’ler zum Abendessen.
In fröhlicher Runde wurde über die vielen Eindrücke des Tages geplaudert und so manche Bekanntschaft vertieft.
 

   
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Ein aufregender Tag ging zu Ende.

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