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Events |
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14. September 2008, zweiter Tag |
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Der zweite Tag der Busreise hatte zwei Höhepunkte. Der eine war das
unglaublich gute Wetter, für das wir uns nochmals bei Lutz Roeder herzlich
bedanken. Der andere war eine Stadtführerin für Straßburg, die mit ihren Texten und ihrer Situationskomik ohne weiteres in einem satirischen Kabarett hätte auftreten können. Mit eisernem Gesicht beleuchtete sie mit bissigem Humor die |
| Elsässer, die Geschichte des Elsass, Straßburg und seine Geschichte,
die eigene und die deutsche Gesellschaft, die Touristen, unsere Reisegruppe,
die regionale und die internationale Politik, Goethe, Gutenberg, sich selber
und sogar den Busfahrer. Sie schreckte vor niemandem und vor nichts zurück. |
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| Das Resultat war eine AvD-Lachsalve nach der anderen und die
kurzweiligste Stadtführung, welche der Berichterstatter je erlebt hat. Hinter diesem Auftritt stand eine hoch gebildete intelektuelle Straßburgerin und Europäerin. Dies so ausführlich darzustellen war dem Berichterstatter wegen der Außerordentlichkeit ein Bedürfnis. |
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| Das Gerberviertel | |
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Petra Achtsnichts hinten, Eva und Barbara Mair vorne. |
| Die Ill | |
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| Gutenberg | Oben ein Ausschnitt des Straßburger Münsters |
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Links vorne das Restaurant Kammerzell, tolles historisches
Gebäude, lausiges Essen. |
| Mittagessen im Restaurant Kammerzell | |
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Im Restaurant Kammerzell saß man eng aber warm. |
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Gisela und Lutz Roeder sind froh, dass sie bis auf die bevorstehende Rückfahrt bis hierher alles mit Bravour geschafft haben. |
| Zwischenhalt an der Moselbrücke, ein beeindruckender Kontrast zwischen Landschaft mit Weingärten und der Technik der Brücke. | ![]() |
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| Den Abschluss bildete dann nochmals eine kleine Mahlzeit im Bus, zubereitet
und serviert vom AvD-Buscateringteam. Diesem sei nochmals herzlich gedankt. Besonderer Dank gilt den Organisatoren Gisela und Lutz Roeder und dem Sponsor des Busses, Mercedes-Benz, Niederlassung Bergisch Land. Bleibt noch zu erwähnen, dass die Teilnehmer gesund und munter noch vor der angekündigten Ankunftszeit in Wuppertal wieder ankamen. |
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