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Zweiter Tag

   
Abfahrt zur Eifelrundfahrt war bereits um 10:00 Uhr. Vor dem Hotel sammelte man sich. Wer zu knapp dran war tankte noch schnell vorher.

Dann ging es los durch wunderbare Eifel-Landschaften zur Schneidemühle in Meisburg, dem letzen wassergetriebenen Sägewerk in Rheinland-Pfalz.
   
   
Bei munterer Unterhaltung wurde auf den Sägemüller gewartet.
   


Peter Rudolph amüsiert sich ebenso wie die Ehepaare
Möldgen und Bigge.
   
Großvater Weidenbach kümmert sich liebevoll um seinen Enkel und bringt ihm das Fotografieren bei.
Währenddessen wird Frau Küpper mit einigen anderen Teilnehmern leicht ungeduldig.
   
 
Dann erscheint der Sägemüller, Herr Fluke, und beginnt mit der Führung.
   
Die alte Sägemühle ist die letzte über Wasserkraft betriebene Holzmühle im gesamten Rheinland. Sie ist im Ursprung erhalten. Über einen 350 m langen Staugraben im idyllischen Lohsalmtal bei Meisburg wird die natürliche Wasserkraft genutzt, um das 6,7 m Durchmesser große oberschlächtige Wasserrad anzutreiben und das Sägewerk zu betreiben.
   
   
   
   
Die Führung war unterhaltsam und lehrreich, man fühlte sich um 150 Jahre zurück versetzt.
   
Opa und Enkel untersuchen das Wasserrad.
   
Über eine abenteuerliche Leiter geht es ins Untergeschoss, wo die Komponenten des Antriebes zu besichtigen sind.
 
Auf die Theorie folgt die Praxis. Ein Brett wird aus einem Fichtenstamm geschniten.
Der Berichterstatter war erstaunt über die Geschwindigkeit der historischen Sägeeinrichtung.
   
   
   
Der Obergraben
Die Mechanik zur Regulierung der Wassermenge.
   
Das Wasserrad  
   
   
Der AvD bei Kaffee und Kuchen  
   
   
   
Gegen 13:00 Uhr zurück, das Mittagessen, organisiert vom Hauptclub in Frankfurt.
   
   

Gegen 15:00 Uhr wurde dann vom Gros der Teilnehmer der Heimweg angetreten, wiederum in Begleitung des AvD-Pannen-Hilfsfahrzeuges gesteuert von Herrn Frohwein, dem unser Dank gilt.

Dem AvD in Frankfurt sei gedankt für die Bereitstellung des hervorragend gelegenen AvD-Campus.

Dank gebührt auch Joachim Veidt als Scout für die Rundfahrt und das Hotel, sowie Peter Rudolph für Gesamtorganisation und den Junioren für gelegentliches Anpacken.

Leider wurde aus dem Juniorenzelt die dort aufgehängte Fahne des Clubs entwendet.

   
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